Meer und Natur
In diesen Territorium finden wir die
Gravinenschluchten, dessen Höhlen einst von den alten Völker der Gegend bewohnt waren. Die tiefen felsigen Schluchten haben einen karstigen Ursprung und werden vom Korrosionsprozess des fließenden Wassers gebildet. Auf grund des besonders stabilen Mikroklimas wurden die Grotten schon im Neolithikum bis zu den 50. Jahren, doch vor allem im Mittelalter bewohnt. Diese beeinruckende Felsengemeinschaften lebten im
Regionalen Naturpark Terra delle Gravine mit den folgenden Ortschaften Ginosa, Mottola, Grottaglie, Crispiano, Laterza, Statte, Castellaneta, Massafra, Palagianello. In
Massafra und Mottola kann man noch die schönsten und besterhaltenen Beispiele der
Höhlenmalkunst und der typischen
Architektur der Kultsorte, meist direkt in den Felsen ausgegraben, bewundern.
Im Schutzgebiet
Riserva Statale Stornara gönnt man sich einen Spaziergang in Pinien- und Aleppowäldern. Der Aleppobaum ist eine typische mediterrane Konifere, die dem heißem Klima und langer Dürre gut ausgesetzt bleiben kann. Unter den duftigen Zweigen der Bäume hören Sie andauernd das Zirpen der Zikaden. Der Name Stornara “Star” kommt aus der
starken Staranwesenheit der Vögel die im Winter hierher ziehen. Zum Birdwatching kann man zur
Palude La Vela.
Das Meer hier ist spektakulär. Mit den blauer Flagge ausgezeichneten Meereswasserqualitätssiegel ist der Badeort
Marina di Ginosa. Verwöhnt werden Sie auch in jede weitere Badeortschaft des Küstenstrands der Provinz Tarent wie z.B.
Marina di Pulsano, Campomarino, Torre Ovo, Leporano, Castellaneta Marina und San Pietro in Bevagna.
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Die Provinz Tarent